Persönliche Beratung vor Ort

Wie kann ich mit Studienzweifeln umgehen? Was kommt nach dem Studienabbruch? Bei diesen und anderen Fragen hilft Ihnen die fachkundige Beratung durch Expertinnen und Experten. Eine Auswahl an Unterstützungsangeboten finden Sie auf dieser Landkarte.

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Betriebliche Ausbildung als Chance für Studienaussteigerinnen und Studienaussteiger

Das Projekt zeigt Studienaussteigern berufliche Karrierewege als Alternative zu einem Studienabschluss auf, informiert sie über die viele Möglichkeiten betrieblicher Aus- und Weiterbildung und unterstützt sie bei der Kontaktaufnahme zu Unternehmen.

Serviceangebot

  • Regelmäßige Sprechstunden
  • Terminvereinbarung für individuelle Beratungen
  • Informationen zu neuen beruflichen Perspektiven, Ausbildungsberufen, Möglichkeiten der Ausbildungsverkürzung
  • Beratung zu persönlichen beruflichen Perspektiven
  • Ermittlung von bereits erworbenen Kompetenzen
  • Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Vermittlung von Kontakten zu Ausbildungsbetrieben für ein Vorab-Praktikum und für einen nahtlosen Übergang vom Studium in die Berufsausbildung
  • Coaching zur Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und Auswahltests
  • Unterstützung bei der Karriereplanung, Aufzeigen von Aufstiegs- und Weiterbildungschancen
  • Präsenz auf Ausbildungsmessen
  • Durchführung von Informationsveranstaltungen für interessierte Studienaussteigerinnen und Studienaussteiger

Für wen?

Das Projekt richtet sich an Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher aller Studiengänge.

Branche

  • IHK-Bereich
  • Handwerk
  • IT-Branche
  • Kreativwirtschaft

Ausbildungsberufe

  • Ausbildungsberufe der IHK
  • Ausbildungsberufe des Handwerks

Kontakt

Ansprechpartner/-in:
Annette Fischer

Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
Schillerstraße 10
28195 Bremen
Bremen

Telefon:
0421 / 36 32 526

E-Mail:
fischer@bwu-bremen.de

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Zur Website der Institution

Finanzierung

Gefördert als JOBSTARTER plus Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.