Persönliche Beratung vor Ort

Wie kann ich mit Studienzweifeln umgehen? Was kommt nach dem Studienabbruch? Bei diesen und anderen Fragen hilft Ihnen die fachkundige Beratung durch Expertinnen und Experten. Eine Auswahl an Unterstützungsangeboten finden Sie auf dieser Landkarte.

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Relaunch Your Career

Im Rahmen des Projektes haben Studienabbrecher/-innen die Möglichkeit, eine verkürzte Ausbildung als Kaufleute für Büromanagement oder als Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung zu absolvieren. Die Ausbildung dauert 18 Monate.

Serviceangebot

  • Beratung und Information auf Infoveranstaltungen
  • Persönliche Beratung und Information zu den im Projekt „Relaunch your Career“ angebotenen Ausbildungsberufen sowie zum Bewerbungsprozess
  • Sichtung und Optimierung von Bewerbungsunterlagen
  • Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche
  • Vermittlung in Ausbildungsbetriebe
  • Organisation von Career Datings mit Bewerbern und Betrieben
  • Weiterbildungsberatung

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg bietet ergänzend das Programm „Passgenaue Besetzung“ zur passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen an. Weitere Informationen hierzu finden Interessierte auf der Website der IHK.

Für wen?

Das Projekt richtet sich an Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher der Geistes-, Sozial-, Rechts-, Gesellschafts- oder Wirtschaftswissenschaften sowie aus MINT-Studiengängen.

Zulassungsvoraussetzung:
20 Credit Points, 2 absolvierte Fachsemester, berufliche Erfahrung durch Nebenjobs bzw. Praktika

Branche

IT-Branche sowie IHK-Bereich

Ausbildungsberufe

  • Kaufleute für Büromanagement
  • Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung

Kontakt

Ansprechpartner/-in:
Elvira Fray

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg
Bonner Talweg 17
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen

Telefon:
0228 / 22 84 230; 0228 / 22 84 231

E-Mail:
fray@bonn.ihk.de
schare@bonn.ihk.de

Zur Projekt-Website

Finanzierung

Das Programm „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.