Persönliche Beratung vor Ort

Wie kann ich mit Studienzweifeln umgehen? Was kommt nach dem Studienabbruch? Bei diesen und anderen Fragen hilft Ihnen die fachkundige Beratung durch Expertinnen und Experten. Eine Auswahl an Unterstützungsangeboten finden Sie auf dieser Landkarte.

Quickstart Sachsen+

Das Projekt „Quickstart Sachsen+“ informiert Studienabbrecher/-innen zur dualen Berufsausbildung. In einem übergreifenden Netzwerk werden gemeinsam Beratungsangebote auch für internationale Studienabbrecher/-innen gebündelt.

Serviceangebot

Das Projekt „Quickstart Sachsen+“ zeigt Studienzweiflerinnen und -zweiflern sowie Studienabbrecherinnen und abbrechern Perspektiven für den weiteren beruflichen Lebensweg auf. Dazu gehören vor allem die Chancen und Möglichkeiten innerhalb der beruflichen Bildung.

Im Fokus des Projektes steht die

  • Bereitstellung von Informationen zur Berufsausbildung mittels Projektwebsite, Printmedien und auf Messen,
  • Vernetzung und Unterstützung von Beratungsakteuren, insbesondere in der Beratung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern, die einen hohen Beratungsbedarf aufweisen,
  • Überführung internationaler Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher in eine duale Berufsausbildung sowie die
  • Unterstützung von KMU bei ihrer Positionierung als attraktive Ausbildungsunternehmen.


Darüber hinaus fördert das Projekt die Vernetzung bestehender Beratungsinstitutionen der Hochschulen, der Bundesagentur für Arbeit, der Kammern und weiterer Akteure. Durch den Austausch regionaler Partner innerhalb des Netzwerks sollen eine hohe Beratungsqualität gewährleistet und effektive Lösungen für die Herausforderungen der Abbruchsthematik entwickelt werden.

Für wen?

Das Projekt richtet sich an Studienzweiflerinnen und Studienzweifler sowie Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher aller Studiengänge.

Kontakt

Ansprechpartner/-in:
Dr. Kristina Wopat

Prüferstraße 2
09599 Freiberg
Sachsen

Telefon:
03731 / 39 30 26

E-Mail:
kristina.wopat@grafa.tu-freiberg.de

Zur Projekt-Website

Finanzierung

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.